Texte

Mitten in Berlin gibt es eine Baustelle. Sie entstand, noch bevor meine Tochter geboren wurde - sie stand auch von der Einschulung bis zum Abitur - und sie wird noch stehen, wenn meine Tochter mit ihrem Studium fertig ist. Wie die Staatsbibliothek  unser Leben begleitet ...

Eine der gemeinsten Formen, vom Geld getrennt zu werden, ist Einkaufen. 

Wenn ich nachts nicht schlafen kann, verstaue ich zuweilen meine Würde unter dem Bett und schalte mich ins Nacht-TV. Da erwartet mich alles: Krimi-Wiederholungen, Dokusoaps, Gerichts-Possen, Spät-Infotainment. Das ganze Programm radikaler Zumutungen. Ich liebe schlechtes Fernsehen!

Die Nachricht vom Tod Donna Summers kam überraschend.

Sie haben Post. Oh, wie wunderbar - ich erhalte gern Briefe. Doch alles, was ich am Wochenende aus dem Briefkasten nehme: sind Fensterbriefe. Das können nur Bescheide, Rechnungen oder so was sein.
Es ist unglaublich, worum man sich alles kümmern muss – bloß weil es einen gibt.

Jeder hat seine eigene Art, mit den Medien umzugehen.

Meine Haare! Wenn ich ins Wasser sprang, wurden sie nicht nass. Wenn ich versuchte, sie zu kämmen, verlor der Kamm alle Zinken. Wenn ich mir einen Pony schnitt, stand er wie ein Dach. Schon als kleines Kind geriet ich mit meinen Haaren in Konflikt. Aber schlimm, wirklich schlimm waren die Menschen,

Wenn die Kinder aus dem Haus gehen und eine Wohnung suchen, wenn sie dabei Rücksicht auf die Eltern nehmen, weil sie noch kein eigenes Geld verdienen und, wenn sie etwas „nahezu preiswertes“ gefunden haben – dann steht vor einem immer eine Riesenschlange.
Heute war wieder Wohnungsbesichtigung.

Die Menschen haben eine schlechte Angewohnheit: Sie werden älter.

Kennen Sie auch so viele Mütter, die gestresst sind? Die unter der Doppelbelastung von Beruf und Familie fast zusammenbrechen? Komischerweise wird einmal im Jahr so getan, als sei die ganze Mehrbelastung wettzumachen. Am Sonntag ist also „Muttertag“.